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Über uns:

Im Jahre 1996 begannen erste Aktivitäten für den öffentlichen Verkehr in Kärnten - damals noch aus organisatorischen Gründen als Teilbereich des Vereins Fahrgast Steiermark.

Im Juni 2000 wurde der eigenständige Verein fahrgast kärnten gegründet, dessen grundlegendes Ziel die Förderung des öffentlichen Verkehrs im Sinne eines unabhängigen Lobbyings für die Fahrgäste ist.

fahrgast kärnten versteht sich als Sprachrohr für die Benützer öffentlicher Verkehrsmittel. Dabei sollen durch Diskussionen und Medienarbeit die Verkehrsunternehmen, sowie Politik und Öffentlichkeit für die Problemstellungen im öffentlichen Verkehr sensibilisiert werden. Die Arbeit von fahrgast kärnten erfolgt ehrenamtlich, überparteilich und gemeinnützig.

Der Vorstand von "fahrgast kärnten":

 

DI. Dr. Markus Lampersberger (Obmann),
HTL-Lehrer in Klagenfurt:

Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder im Alter von 16 und 19 Jahren. 
Nach dem Studium der „Elektrotechnik“ in Graz leitete ich bei der „Jenbacher Transportsysteme AG“ (Tirol) Testfahrten für einen Nahverkehrszug in Kuala Lumpur (Malaysia). Meine Dissertation verfasste ich an der Montanuniversität Leoben. Seit dem Jahre 1999 unterrichte ich an der HTL1-Lastenstraße.

Im Sommer 2000 gründete ich den Verein "fahrgast kärnten", mit dem Ziel, dass der öffentliche Verkehr zukünftig aus umwelt- und verkehrspolitischen Gründen eine höhere Akzeptanz erhalten soll. 

Eduard Kaltenbacher (stv. Obmann),
Angestellter des „Österreichischen Roten Kreuzes":

Seit meiner Kindheit interessiere ich mich für alles was mit öffentlichem Verkehr zu tun hat. Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter, drei Enkelkinder und einen Hund. 
Beruflich bin ich seit meiner Matura und Zivildienst beim „Österreichischen Roten Kreuz“, Landesverband Kärnten beschäftigt. 
Das Hauptaugenmerk meiner Tätigkeit bei fahrgast kärnten richtet sich auf alle Aufgaben, welche im Zusammenhang mit Fahrplanangelegenheiten stehen. Erfreulich sehe ich die Entwicklung des öffentlichen Verkehrs in Kärnten in den letzten Jahren, sowie den Stellenwert von "fahrgast kärnten", welcher sich auch in vielen positiven Gesprächen mit den Ansprechpartnern der Verkehrsunternehmen zeigt.

Christof Trötzmüller (Schriftführer),
Raumplaner, Klagenfurt:

I have a dream: Nach „Corona“ kommt es zu einem Paradigmenwechsel in Gesellschaft und Politik. Der in großen Schritten nahenden Klimakatastrophe begegnen wir mit ebenso großen Schritten zur Förderung des öffentlichen Verkehrs. Mit der politischen Einsicht, dass die großzügige Förderung der Autoindustrie mit dem 1:1 Umstieg vom Verbrenner- auf Elektromotor nicht die Lösung sein kann, sondern dass auch - und vor allem - strukturelle Änderungen in der Raumplanung nötig sind, die eine Reduzierung des Individualverkehrs ermöglichen, wird der Traum von einer umweltfreundlichen Mobilität wahr. 
Zurück zur Realität:  Seit Gründung von "fahrgast kärnten" hat sich einiges in Kärnten zum Positiven geändert. Verglichen mit anderen Bundesländern gibt es aber durchaus noch Aufholbedarf.



Richard Hunacek (Finanzreferent),
Pensionist, Villach:

In Wien geboren und aufgewachsen begann ich nach einer Maschinenschlosserlehre bei den ÖBB beim Oberbau. Die Eisenbahn interessiert mich schon sehr lange. So bin ich in meiner Jugend viel in Österreich und Europa mit der Bahn unterwegs gewesen. 1975 übersiedelte ich nach Kärnten. 
Ich bin verheiratet und habe eine Tochter. Bei fahrgast kärnten arbeite ich seit der Gründung mit. Dabei ist es uns gelungen, wenn auch manchmal kleine, aber bestimmt etliche Bausteine  für den öffentlichen Verkehr insgesamt zu bewegen. Für die Zukunft hoffe ich, dass sich der öffentliche Verkehr auf vielen Ebenen weiter verbessert, ob für Pendler, im Tourismus oder auf der kulturellen Ebene.


David Lackner, BSc. (Mitglied des Vorstands),
Student in Wien:

Auch ich interessierte mich schon früh für das Thema öffentlicher Verkehr und Eisenbahnwesen. 
Nach Absolvierung der HTL1-Lastenstraße in der Fachrichtung Elektrotechnik und anschließendem Zivildienst übersiedelte ich in die Bundeshauptstadt. Neben meinem Studium der Energie- und Automatisierungstechnik an der „Technischen Universität Wien“ arbeite ich als Trainer im Bereich technische Aus- und Weiterbildung für Berufstätige.
Trotz der Entfernung zu Kärnten verfolge ich die Geschehnisse im Bereich des öffentlichen Verkehrs sehr genau und setze mich seit 2010 gerne mit meinen Kollegen im Verein "fahrgast kärnten" zum Wohle der Fahrgäste für bessere Bahn- und Busverbindungen ein.

"fahrgast"-Magazin:

Zweimal im Jahr erscheint das Magazin von "fahrgast kärnten".
Nähere Informationen finden Sie im Menüpunkt "fahrgast-Magazin".

"Pro Bahn Österreich" (PBÖ):

Die Zusammenarbeit vieler österreichischer Fahrgast-Vereine erfolgte bis 2004 als Plattform mit dem Namen “Wir sind Bahn”. Im Jänner 2004 wurde diese in Pro Bahn Österreich umbenannt. fahrgast kärnten nimmt an dieser Zusammenarbeit teil.
Den Anspruch auf Mitbestimmung als konsequente Vertretung der PendlerInnen / Fahrgäste untermauert PRO BAHN Österreich mit der Forderung, in einem zu schaffenden Fahrgast Beirat eine gesetzliche Interessensvertretung der Fahrgäste zu sein. Das bedingt eine notwendige Infrastruktur und auch entsprechende Budgetmittel, um unabhängig agieren zu können, wie es in England bereits der Fall ist.
Homepage von Pro Bahn Österreich: www.pro-bahn.at

"Europäischer Fahrgastverband" (EPF):

Über Pro Bahn Österreich ist fahrgast kärnten auch im Europäischen Fahrgastverband EPF (European Passengers´ Federation) eingebettet.

Homepage von EPF: www.epf.eu

Icon Ort Fahrgast Kärnten
Lastenstraße 1
9020 Klagenfurt
Icon Fax +43 463 46269