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Klagenfurt


Krumpendf:Großer Unmut [26.01.

Krumpendorf: Großer Unmut bei zweiter Bürgerversammlung         [26.01.2020]


Am 23.01.2020 fand in Krumpendorf die zweite, von "fahrgast kärnten" organisierte Bürgerversammlung zur gravierenden Verschlechterung des Fahrplans der Stadtbus-Linie 20 (Klagenfurt-Heiligengeistplatz - Krumpendorf) statt.

Der starke Besuch der Versammlung zeigte die große Betroffenheit der Krumpendorfer Gemeindebürger mit dieser Thematik.

Frau Christine Hitz-Gaggl, BA, die Initiatorin der Unterschriften-Aktion, berichtete über die hohe Beteiligung mit über 1100 Unterschriften und über die zahlreichen Kommentare betroffener Bürger.

Eduard Kaltenbacher aus Krumpendorf, der stellvertretende Obmann von "fahrgast kärnten", berichtete von der Übergabe der Unterschriftenliste an den für den Öffentlichen Verkehr zuständigen Landesrat Mag. Sebastian Schuschnig, und darüber, dass die die von der Bevölkerung geforderte Wiederherstellung des ursprünglichen, bis 02.12.2019 gültigen Fahrplan leider sehr unwahrscheinlich sei.

Dr. Markus Lampersberger, Obmann von "fahrgast kärnten", beschrieb die Entwicklung der Fahrplan-Verschlechterung und verdeutlichte mit der nachfolgenden Grafik die starke Kürzung des Fahrplans.


           
        Das Bild zeigt die Verschlechterung des Fahrplans.
                Aus der gesamten Anzahl der Busverbindungen bis 02.12.2019 blieben nur die weiß
                unterlegten Verbindungen im aktuell gültigen Fahrplan übrig. Alle schwarz unterlegten
                Busverbindungen wurden mit 03.12.2019 (bzw. 04.12.2019) gestrichen.  Somit gibt es an
                Samstagen nur noch drei Kurspaare, sowie an Sonn- und Feiertagen und generell am Abend
                keine Verbindungen mehr.

Die anschließende Möglichkeit zur Diskussion wurde von den Besuchern intensiv genutzt. So manche der zahlreichen Wortmeldungen war, wie zu erwarten war, aufgrund der persönlichen Betroffenheit mitunter auch emotional, aber dennoch kamen alle Teilnehmer zu Wort.

Es wurde von den Besuchern positiv vermerkt, dass sich Vertreter von drei Krumpendorfer Parteien der Diskussion stellten, namentlich von der SPÖ Frau Brigitte Lebitschnig und Herr Manfred Bacher, BA, der neue Mobilitätsreferent der Gemeinde Krumpendorf, sowie von den Grünen Frau Irmgard Neuner-Forelli und von der FPÖ Herr Dr. Markus Steindl.

Als wichtiger Lichtblick waren sich die Vertreter dieser Parteien darin einig, dass der Forderung nach einer Verbesserung des Fahrplans über Parteigrenzen hinweg durch gemeinsame Initiativen Nachdruck verliehen werden soll.

Abschließend äußerten die Besucher einhellig den dringende Wunsch nach weiteren Initiativen, damit der derzeitige, unbefriedigende Fahrplan nicht schleichend als "Normalzustand" akzeptiert wird.   


Krumpendorf: Übergabe der Unterschriften-Liste               [22.01.2020]


Die massive Reduzierung des Fahrplans der Stadtbus-Linie 20 (Klagenfurt-Heiligengeistplatz– Krumpendorf) mit 03.12.2019 führte zu einem großen Unmut der Bevölkerung, woraufhin mit 04.12.2019 ein geringfügig verbesserter, sogenannter „Übergangsfahrplan“ mit einer Gültigkeit bis Ende Jänner 2020 in Kraft gesetzt wurde.

Dieser Fahrplan-Kahlschlag führte zur Initiative einer Unterschriften-Aktion mit dem Ziel einer Wiederherstellung des bis 02.12.2019 gültigen Fahrplans.

--> "Fahrplan-Kahlschlag nach Krumpendorf"

--> "Übergangsfahrplan ist keine Lösung"

--> "Forderungen der ersten Bürgerversammlung am 10.12.2019" 

Die Liste mit ca. 1.000 Unterschriften wurde am 22.01.2020 an den für den Öffentlichen Verkehr zuständigen Landesrat Mag. Sebastian Schuschnig übergeben.

Die Übergabe erfolgte unter anderen durch die Organisatorin der Unterschriften-Aktion, Frau Christine Hitz-Gaggl BA, aus Pritschitz, und Herrn Eduard Kaltenbacher, aus Krumpendorf, dem stellvertretenden Obmann von „fahrgast kärnten“ .





Krumpendorf: 2. Bürgerversammlung zur Buslinie 20 am 23.01.2020
                                                                                                                                                                                                              [16.01.2020]


 Krumpendorf: 2. Bürgerversammlung zur Buslinie 20_Plakat





Krumpendorf: Forderungen der Bürgerversammlung              [10.12.2019]

Die von „fahrgast kärnten“ organisierte Bürgerversammlung im Zentrum von Krumpendorf wurde von zahlreichen Bewohnerinnen und Bewohnern besucht.

Zu Beginn stellte „fahrgast kärnten“ auf anschauliche Weise mit Grafiken die Ausgangslage dar - betreffend den Fahrplan-Kahlschlag aber auch betreffend die Nachteile hinsichtlich Tarif und Zeitaufwand bei Nutzung der Bahn anstelle der Stadtbusse.

Daran anschließend entwickelte sich eine sehr rege Diskussion unter den Besuchern der Versammlung mit zahlreichen Wortmeldungen. Es waren auch etliche Krumpendorfer Gemeindemandatare anwesend, Kritik wurde jedoch an der Abwesenheit der Bürgermeisterin bei diesem für die Bürger wichtigen Thema geäußert.

Als Ergebnis der Veranstaltung einigten sich die Besucher einhellig auf folgende Forderungen für die Zukunft der Buslinie 20:

·       Wiederherstellung des bis 2. Dezember 2019 gültigen Busfahrplans, welcher von Montag bis Freitag(wenn Werktag) großteils einen Halbstunden-Takt sowie an Samstagen, Sonn- und Feiertagen einen Stundentakt bot, sowie einen täglichen Abendverkehr im 45-Minuten-Takt.

·       Aufforderung an die Gemeinde Krumpendorf, dringend mit dem Land Kärnten aber auch mit der Stadtgemeinde Klagenfurt über die Buslinie 20 nach Krumpendorf zu verhandeln.

·       Budgetäre Einplanung der Gemeinde für die Aufrechterhaltung der Buslinie.

·       Laufende Information seitens der Gemeinde Krumpendorf über den Stand der Verhandlungen.

Zum Abschluss der Veranstaltung äußerten die anwesenden Bürger den dringenden Wunsch, „fahrgast kärnten“ möge in einem Monat nochmals eine derartige Bürgerversammlung veranstalten, damit der Druck aufrecht erhalten bleibt. Von Seiten „fahrgast kärnten“ wird dafür ein Termin Mitte Jänner 2020 organisiert.


Die Möglichkeit zur Meinungsäußerung bei der Bürgerversammlung
wurde von der Krumpendorfer



Krumpendorf: Bürgerversammlung von "fahrgast kärnten" am 10.12.2019
                                                                                                                                                                                                              [05.12.2019]

-->    Krumpendorf_Bürgerversammlung_Plakat

 



Krumpendorf: "Übergangslösung" darf keine Verzögerung sein                                                                                                                [03.12.2019]

Betreffend die massive Verschlechterung des Fahrplans der Stadtbus-Linie20 zwischen Klagenfurt und Krumpendorf aufgrund der --> fehlenden Finanzierungsbereitschaft der Gemeinde Krumpendorf wurde heute in den Medien bekannt, dass die Bürgermeisterinnen von Klagenfurt und Krumpendorf sich auf eine sogenannte „Übergangslösung“ für Dezember 2019 und Jänner 2020 geeinigt haben.

Diese sieht an Werktagen von Montag bis Freitag um 10.00 Uhr und 18.00 Uhr ab Heiligengeistplatz zwei zusätzliche Abfahrten vor. An Samstagen werden über den Vormittag verteilt drei Fahrten pro Richtung angeboten.

Aus der Sicht von „fahrgast kärnten“ kann dies keinesfalls als Lösung bezeichnet werden, sondern stellt dies lediglich eine Verzögerung des Problems dar.

Im Sinne der Krumpendorfer Bevölkerung sollte das Mindestmaß des Busfahrplans der Linie 20 folgende Punkte erfüllen:

Montag bis Freitag (wenn Werktag):

·    --> Wiedereinführung der gut genutzten ersten Pendler-Fahrt von Krumpendorf-Leinsdorf um 06.00 Uhr 
       nach Klagenfurt

·     --> Danach Verkehr der Schüler- und Pendlerfrühspitze im bisherigen Umfang.

·    --> Leicht zu merkender Stundentakt von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr (ab Heiligengeistplatz), somit retour ab 
        Krumpendorf-Leinsdorf von 08.24 Uhr bis 20.24 Uhr – unter Beibehaltung des zusätzlichen 
        Schülerkurses ab Heiligengeistplatz um 13.30 Uhr.

Samstag (wenn Werktag):

Zumindest Stundentakt von 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr, wünschenswert wäre jedoch ein stündlicher Verkehr bis 18.00 Uhr. 

Rasches Handeln ist dringend notwendig

Es ist aus zweierlei Gründen ein rasches Handeln notwendig.

Aus der Sicht der Buskunden ist eine endgültige Reparatur des Fahrplans zur Wiedererlangung des Vertrauens in den öffentlichen Verkehr und Gewinnung neuer Kunden dringend notwendig. Fahrgäste wünschen eine Stabilität des Fahrplans. Insbesondere Berufspendler benötigen Planungssicherheit zum verlässlichen Erreichen des Arbeitsplatzes.

Überdies findet die letzte Gemeinderats-Sitzung dieses Jahres, in welcher das Budget für das Jahr 2020 beschlossen wird, in der Woche vor Weihnachten. In diesem Budget muss unbedingt eine budgetäre Berücksichtigung für den öffentlichen Verkehr getroffen werden. 

Resümee:

Aus den oben angeführten Gründen pocht „fahrgast kärnten“ schnellstmöglich auf eine stabile und langfristige Lösung des Problems.



Krumpendorf: Fahrplan-Kahlschlag                                                                        [26.11.2019]


Aufgrund der fehlenden Finanzierungsbereitschaft der Gemeinde Krumpendorf für eine Weiterführung des Fahrplanangebots der Stadtbusse im bisherigen Ausmaß kommt es bereits mit 03.12.2019 zu einer massiven Ausdünnung des Fahrplans der Stadtbus-Linie 20 zwischen „Strandbad“ und „Krumpendorf-Leinsdorf“.

Der Fahrplan der KMG-Busse („Klagenfurt Mobil GmbH“), nachfolgend als „Stadtbusse“ bezeichnet, wird in folgendem Umfang reduziert. 

--> Lokalaugenschein im Bus am letzten Samstag der Linie 20


An Werktagen außer Samstag: Massive Reduzierung:

Es verkehren nur noch 13 Stadtbus-Kurse vom Heiligengeistplatz nach Krumpendorf statt der bisherigen 30 Kurse.

Zusätzlich zu den Stadtbussen verkehren an Werktagen außer Samstagen wie bisher drei regionale Postbuslinien in Richtung Krumpendorf (und darüber hinaus). Diese halten jedoch nicht direkt am Heiligengeistplatz, sondern zwei halten bei der Haltestelle „Stauderplatz“ (neben Heiligengeistplatz) und eine hält bei der Haltestelle „Landesgericht“.

Für Fahrgäste im Gebiet der Endhaltestelle „Leinsdorf“ der Stadtbus-Linie 20 kann dies zu längeren Fußwegen führen, da diese von den Postbussen nicht angefahren wird (siehe Grafik).

Betreffend Postbusse kommt es überdies zu den unten beschriebenen Tarif-Nachteilen. 

An Samstagen, Sonn- und Feiertagen: Streichung aller Stadtbus-Kurse!

Durch die völlige Streichung aller Stadtbus-Kurse zwischen „Strandbad“ und „Krumpendorf-Leinsdorf“ an Samstagen, Sonn- und Feiertagen gibt es statt der bisherigen 17 direkten Stadtbus-Verbindungen an Samstagen bzw. 15 an Sonn- und Feiertagen nur noch jede Stunde (am Samstagen) bzw. ca. alle zwei Stunden (an Sonn- und Feiertagen) eine Bahn-Bus-Umsteigeverbindung über Klagenfurt Hauptbahnhof. 

Die Gemeinde Krumpendorf nimmt damit an Wochenenden älteren und gebrechlichen Personen die bisherige Möglichkeit, den Öffentlichen Verkehr zu nutzen, da für diesen Personenkreis der Weg zum Bahnhof von vielen Ortsteilen zu weit ist. 

An Abenden: Streichung aller Stadtbus-Kurse!

Die Kurse der Abendlinie 92 (ab 21.00 Uhr) werden zwischen „Strandbad“ und „Krumpendorf-Leinsdorf“ vollständig gestrichen.


Tarif-Nachteile mit Postbussen und Zügen:

Vormittags doppelt so teuer

Da die „Einkaufskarte“ ein sogenannter „Haustarif“ der KMG ist, gilt diese nicht für die Postbusse und Züge. Mit dieser Karte können um den Preis einer Einzelfahrt von 08.15 Uhr bis 11.30 Uhr beliebige Fahrten mit den Stadtbussen unternommen werden.

Somit kostet beispielsweise eine Hin- und Rückfahrt von 08.15 Uhr bis 11.30 Uhr mit den Stadtbussen lediglich € 1,90 (= Preis einer Einzelfahrt), während mit Postbussen oder Zügen € 4,40 zu bezahlen sind (= zweimal Verbundfahrpreis von € 2,20). 

Nicht nur an Sonn- und Feiertagen sondern auch an Samstagen vormittags gibt es somit nur noch Bahn-Bus-Umsteigeverbindungen mit dem höheren Fahrpreis - zusätzlich zum Umsteigezwang mit längerem Fußweg in das Zentrum von Krumpendorf.

Höherer Tarif für Einzelfahrten:

Bei Einzelfahrten mit Postbussen und Zügen ist zu beachten, dass bei diesen ausschließlich der Verbundtarif des „Verkehrsverbundes Kärnten“mit € 2,20 gilt, nicht jedoch der verbilligte, sogenannte „Haustarif“ mit der STW-Kundenkarte um € 1,90.

Postbus: „Klagenfurt-Netz“-Karte für Schüler gilt nicht:

Für den Fall, dass Schüler zusätzlich zur Freifahrt auf ihrer Strecke zur Schule um € 55,- für ein Jahr auf die „Klagenfurt-Netz“-Karte aufgezahlt haben, ist zu beachten, dass diese nur für die Stadtbusse aber nicht für die Postbusse gilt. 

Unverständliche Entwicklung:


Für „fahrgast kärnten“ ist es völlig unverständlich, dass in Zeiten des vieldiskutierten Klimawandels und der in der öffentlichen Diskussion immer wieder geforderten Verbesserung von Bahn- und Busverbindungen die Gemeinde Krumpendorf nun das genaue Gegenteil, nämlich eine starke Reduzierung des Busangebots zulässt



Krumpendf: Unterschriften-Liste

Krumpendorf: Übergabe der Unterschriften-Liste               [22.01.2020]


Die massive Reduzierung des Fahrplans der Stadtbus-Linie 20 (Klagenfurt-Heiligengeistplatz– Krumpendorf) mit 03.12.2019 führte zu einem großen Unmut der Bevölkerung, woraufhin mit 04.12.2019 ein geringfügig verbesserter, sogenannter „Übergangsfahrplan“ mit einer Gültigkeit bis Ende Jänner 2020 in Kraft gesetzt wurde.

Dieser Fahrplan-Kahlschlag führte zur Initiative einer Unterschriften-Aktion mit dem Ziel einer Wiederherstellung des bis 02.12.2019 gültigen Fahrplans.

--> "Fahrplan-Kahlschlag nach Krumpendorf"

--> "Übergangsfahrplan ist keine Lösung"

--> "Forderungen der ersten Bürgerversammlung am 10.12.2019" 

Die Liste mit ca. 1.000 Unterschriften wurde am 22.01.2020 an den für den Öffentlichen Verkehr zuständigen Landesrat Mag. Sebastian Schuschnig übergeben.

Die Übergabe erfolgte unter anderen durch die Organisatorin der Unterschriften-Aktion, Frau Christine Hitz-Gaggl BA, aus Pritschitz, und Herrn Eduard Kaltenbacher, aus Krumpendorf, dem stellvertretenden Obmann von „fahrgast kärnten“ .


Krumpendorf: 2. Versammlung

Krumpendorf: 2. Bürgerversammlung zur Buslinie 20 am 23.01.2020
                                                                                                                                                                                                              [16.01.2020]


 Krumpendorf: 2. Bürgerversammlung zur Buslinie 20_Plakat




Linie B: "Bitte weiter so!" [05.01.]

Linie B: "Bitte weitermachen!" … sehr positive Rückmeldungen            [04.01.2020]


Selten zuvor erhielt "fahrgast kärnten" so viele positive Rückmeldungen wie nach der Einführung der Linie B mit einem 10-Minuten-Takt (bzw. 20-Min.-Takt an Wochenenden).

"fahrgast kärnten" wurde öfters von Bewohnern des Stadtteils Welzenegg auf die Vorteile der Linie B angesprochen, verbunden mit dem Wunsch, der Verein möge sich bei Politikern und in Medien für den Weiterbetrieb der „Testlinie“ sowie für eine Ausweitung auf andere Linien einsetzen .       

Nachfolgend einige schriftliche Rückmeldungen von Fahrgästen.  

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"Die Linie B ist eine tolle Einführung der Stadtwerke. 
Ich fahre pro Woche 3 bis 4 mal mit der Linie zum Heiligengeistplatz und weiter mit der Linie 81 oder 85 zu meiner Arbeit und habe jetzt viel bessere Anschlüsse. 
Ich habe im Bus mit Bekannten gesprochen. Die fahren fast jeden Vormittag mit dem Bus in die Stadt und bewerten die Linie gleich wie ich - "einfach toll!".
Mein Appell an die Stadtpolitik: Bitte die Linie B beibehalten!"
Maria Miklau, Klagenfurt

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"Aus meiner Sicht als HTL-Schüler wertet die  Linie B den Klagenfurter Öffi-Verkehr sehr auf. Die Busse sind nicht mehr so voll und man muss sich keine Fahrzeiten mehr merken. 
Dieser erste Schritt war definitiv richtig und notwendig, um den öffentlichen Verkehr in der Landeshauptstadt aufzuwerten. 
Man kann nur hoffen, dass es bald zu einer Ausweitung des 10-Minuten-Taktes kommt."
Stephan Pajer, Klagenfurt

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"Die neue Linie B der Stadtwerke ist ein Schritt in die richtige Richtung - schneller Takt, ideale Route. In Klagenfurt auf das Auto verzichten wird dadurch leichter."
Mag. Maximilian Fritz, Krumpendorf

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"Mit der Linie B hat sich die Anbindung von Welzenegg an allen Wochentagen enorm verbessert. Besonders praktisch ist der 20-Minuten-Takt an Sonntagen für eine zeitnahe An- und Abreise zu den Nachmittagsvorstellungen des Stadttheaters. Für den Besuch anderer Freizeiteinrichtungen wäre eine Ausweitung des verbesserten Fahrplans auf weitere Stadtteile ein großer Vorteil."
Renate Werner, Klagenfurt

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"Gratuliere zum mutigen (aber sicher auch teuren) Schritt Richtung öffentlicher Verkehr. 
Mit  dem neuen Takt der Linie B ist eine gute Erreichbarkeit unserer Pfarre und Kirche sowie der Gottesdienste (besonders auch unter der Woche) gegeben.
Die Pfarre "weit außerhalb von Klagenfurt" (Zitat der Pfarr-Chronik aus dem Jahr 1932) ist nun sehr nahe an das Zentrum gerückt. Die Haltestelle "St. Theresia" könnte nicht benutzerfreundlicher sein."

Mag. Johannes Pichler, MAS, Pfarrer von St. Theresia

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Erfolgreiche Linie B [18.12.]

Neue Linie B: Eindrucksvolle Fahrgast-Steigerung                   [18.12.2019]

Seit 09. September 2019 verkehrt die neue Testlinie B auf der Route Welzenegg – Görzer Allee – St. Theresia –Fernheizwerk – Heiligengeistplatz – Hauptbahnhof in einem überaus attraktiven 10-Minuten-Takt (Montag bis Freitag, bis ca. 20.00 Uhr) bzw. 20-Minuten-Takt an Wochenenden (--> Bericht)

Bereits drei Monate nach der Einführung dieser Linie zeigen sich enorme Fahrgastzuwächse auf dem Streckenteil zwischen der Innenstadt und Welzenegg, die selbst „fahrgast kärnten“ nicht erwartet hätte.

So ergab die automatische Fahrgastzählung für Werktage (Montag bis Freitag) eine Verdoppelung der Fahrgastzahlen, an Samstagen fast eine Verdreifachung und an Sonntagen knapp eine Verfünffachung. Gleichzeitig ablaufende Zählungen in der Linie 50, welche bis zur Haltestelle „St. Theresia“ parallel verkehrt, zeigen, dass die Zugewinne auf der Linie B nicht auf Kosten der Linie 50 gehen.

Die Grafik zeigt die Anzahl der Fahrgäste ("Beförderungsfälle") der neuen Linie B (10-Minuten-Takt) im Vergleich mit der bisherigen Linie 61 (30-Minuten-Takt) im Streckenabschnitt zwischen der Innenstadt und Welzenegg.

Für „fahrgast kärnten“ zeigt sich damit eindrucksvoll, dass ein attraktiver, verlässlicher Fahrplantakt von der Bevölkerung auch angenommen wird.

In dieser Hinsicht sind die Bestrebungen der Stadt Klagenfurt zu einer Erweiterung der 10-Minuten-Taktes auf andere Linien sehr zu begrüßen.


Krumpendf: Forderungen [10.12.

Krumpendorf: Forderungen der Bürgerversammlung              [10.12.2019]

Die von „fahrgast kärnten“ organisierte Bürgerversammlung im Zentrum von Krumpendorf wurde von zahlreichen Bewohnerinnen und Bewohnern besucht.

Zu Beginn stellte „fahrgast kärnten“ auf anschauliche Weise mit Grafiken die Ausgangslage dar - betreffend den Fahrplan-Kahlschlag aber auch betreffend die Nachteile hinsichtlich Tarif und Zeitaufwand bei Nutzung der Bahn anstelle der Stadtbusse.

Daran anschließend entwickelte sich eine sehr rege Diskussion unter den Besuchern der Versammlung mit zahlreichen Wortmeldungen. Es waren auch etliche Krumpendorfer Gemeindemandatare anwesend, Kritik wurde jedoch an der Abwesenheit der Bürgermeisterin bei diesem für die Bürger wichtigen Thema geäußert.

Als Ergebnis der Veranstaltung einigten sich die Besucher einhellig auf folgende Forderungen für die Zukunft der Buslinie 20:

·       Wiederherstellung des bis 2. Dezember 2019 gültigen Busfahrplans, welcher von Montag bis Freitag(wenn Werktag) großteils einen Halbstunden-Takt sowie an Samstagen, Sonn- und Feiertagen einen Stundentakt bot, sowie einen täglichen Abendverkehr im 45-Minuten-Takt.

·       Aufforderung an die Gemeinde Krumpendorf, dringend mit dem Land Kärnten aber auch mit der Stadtgemeinde Klagenfurt über die Buslinie 20 nach Krumpendorf zu verhandeln.

·       Budgetäre Einplanung der Gemeinde für die Aufrechterhaltung der Buslinie.

·       Laufende Information seitens der Gemeinde Krumpendorf über den Stand der Verhandlungen.

Zum Abschluss der Veranstaltung äußerten die anwesenden Bürger den dringenden Wunsch, „fahrgast kärnten“ möge in einem Monat nochmals eine derartige Bürgerversammlung veranstalten, damit der Druck aufrecht erhalten bleibt. Von Seiten „fahrgast kärnten“ wird dafür ein Termin Mitte Jänner 2020 organisiert.


Die Möglichkeit zur Meinungsäußerung bei der Bürgerversammlung
wurde von der Krumpendorfer Bevölkerung intensiv genutzt.


Krumpendf: Versammlung, 10.12.

Krumpendorf: Bürgerversammlung von "fahrgast kärnten" am 10.12.2019
                                                                                                                                                                                                              [05.12.2019]

-->    Krumpendorf_Bürgerversammlung_Plakat

 


Krumpendorf: Lösung? [03.12.]

Krumpendorf: "Übergangslösung" darf keine Verzögerung sein                                                                                                                [03.12.2019]

Betreffend die massive Verschlechterung des Fahrplans der Stadtbus-Linie20 zwischen Klagenfurt und Krumpendorf aufgrund der --> fehlenden Finanzierungsbereitschaft der Gemeinde Krumpendorf wurde heute in den Medien bekannt, dass die Bürgermeisterinnen von Klagenfurt und Krumpendorf sich auf eine sogenannte „Übergangslösung“ für Dezember 2019 und Jänner 2020 geeinigt haben.

Diese sieht an Werktagen von Montag bis Freitag um 10.00 Uhr und 18.00 Uhr ab Heiligengeistplatz zwei zusätzliche Abfahrten vor. An Samstagen werden über den Vormittag verteilt drei Fahrten pro Richtung angeboten.

Aus der Sicht von „fahrgast kärnten“ kann dies keinesfalls als Lösung bezeichnet werden, sondern stellt dies lediglich eine Verzögerung des Problems dar.

Im Sinne der Krumpendorfer Bevölkerung sollte das Mindestmaß des Busfahrplans der Linie 20 folgende Punkte erfüllen:

Montag bis Freitag (wenn Werktag):

·    --> Wiedereinführung der gut genutzten ersten Pendler-Fahrt von Krumpendorf-Leinsdorf um 06.00 Uhr 
       nach Klagenfurt

·     --> Danach Verkehr der Schüler- und Pendlerfrühspitze im bisherigen Umfang.

·    --> Leicht zu merkender Stundentakt von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr (ab Heiligengeistplatz), somit retour ab 
        Krumpendorf-Leinsdorf von 08.24 Uhr bis 20.24 Uhr – unter Beibehaltung des zusätzlichen 
        Schülerkurses ab Heiligengeistplatz um 13.30 Uhr.

Samstag (wenn Werktag):

Zumindest Stundentakt von 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr, wünschenswert wäre jedoch ein stündlicher Verkehr bis 18.00 Uhr. 

Rasches Handeln ist dringend notwendig

Es ist aus zweierlei Gründen ein rasches Handeln notwendig.

Aus der Sicht der Buskunden ist eine endgültige Reparatur des Fahrplans zur Wiedererlangung des Vertrauens in den öffentlichen Verkehr und Gewinnung neuer Kunden dringend notwendig. Fahrgäste wünschen eine Stabilität des Fahrplans. Insbesondere Berufspendler benötigen Planungssicherheit zum verlässlichen Erreichen des Arbeitsplatzes.

Überdies findet die letzte Gemeinderats-Sitzung dieses Jahres, in welcher das Budget für das Jahr 2020 beschlossen wird, in der Woche vor Weihnachten. In diesem Budget muss unbedingt eine budgetäre Berücksichtigung für den öffentlichen Verkehr getroffen werden. 

Resümee:

Aus den oben angeführten Gründen pocht „fahrgast kärnten“ schnellstmöglich auf eine stabile und langfristige Lösung des Problems.



Krumpendorf: Kahlschlag [26.11.]

Krumpendorf: Fahrplan-Kahlschlag                                                                        [26.11.2019]


Aufgrund der fehlenden Finanzierungsbereitschaft der Gemeinde Krumpendorf für eine Weiterführung des Fahrplanangebots der Stadtbusse im bisherigen Ausmaß kommt es bereits mit 03.12.2019 zu einer massiven Ausdünnung des Fahrplans der Stadtbus-Linie 20 zwischen „Strandbad“ und „Krumpendorf-Leinsdorf“.

Der Fahrplan der KMG-Busse („Klagenfurt Mobil GmbH“), nachfolgend als „Stadtbusse“ bezeichnet, wird in folgendem Umfang reduziert. 

--> Lokalaugenschein im Bus am letzten Samstag der Linie 20


An Werktagen außer Samstag: Massive Reduzierung:

Es verkehren nur noch 13 Stadtbus-Kurse vom Heiligengeistplatz nach Krumpendorf statt der bisherigen 30 Kurse.

Zusätzlich zu den Stadtbussen verkehren an Werktagen außer Samstagen wie bisher drei regionale Postbuslinien in Richtung Krumpendorf (und darüber hinaus). Diese halten jedoch nicht direkt am Heiligengeistplatz, sondern zwei halten bei der Haltestelle „Stauderplatz“ (neben Heiligengeistplatz) und eine hält bei der Haltestelle „Landesgericht“.

Für Fahrgäste im Gebiet der Endhaltestelle „Leinsdorf“ der Stadtbus-Linie 20 kann dies zu längeren Fußwegen führen, da diese von den Postbussen nicht angefahren wird (siehe Grafik).

Betreffend Postbusse kommt es überdies zu den unten beschriebenen Tarif-Nachteilen. 

An Samstagen, Sonn- und Feiertagen: Streichung aller Stadtbus-Kurse!

Durch die völlige Streichung aller Stadtbus-Kurse zwischen „Strandbad“ und „Krumpendorf-Leinsdorf“ an Samstagen, Sonn- und Feiertagen gibt es statt der bisherigen 17 direkten Stadtbus-Verbindungen an Samstagen bzw. 15 an Sonn- und Feiertagen nur noch jede Stunde (am Samstagen) bzw. ca. alle zwei Stunden (an Sonn- und Feiertagen) eine Bahn-Bus-Umsteigeverbindung über Klagenfurt Hauptbahnhof. 

Die Gemeinde Krumpendorf nimmt damit an Wochenenden älteren und gebrechlichen Personen die bisherige Möglichkeit, den Öffentlichen Verkehr zu nutzen, da für diesen Personenkreis der Weg zum Bahnhof von vielen Ortsteilen zu weit ist. 

An Abenden: Streichung aller Stadtbus-Kurse!

Die Kurse der Abendlinie 92 (ab 21.00 Uhr) werden zwischen „Strandbad“ und „Krumpendorf-Leinsdorf“ vollständig gestrichen.


Tarif-Nachteile mit Postbussen und Zügen:

Vormittags doppelt so teuer

Da die „Einkaufskarte“ ein sogenannter „Haustarif“ der KMG ist, gilt diese nicht für die Postbusse und Züge. Mit dieser Karte können um den Preis einer Einzelfahrt von 08.15 Uhr bis 11.30 Uhr beliebige Fahrten mit den Stadtbussen unternommen werden.

Somit kostet beispielsweise eine Hin- und Rückfahrt von 08.15 Uhr bis 11.30 Uhr mit den Stadtbussen lediglich € 1,90 (= Preis einer Einzelfahrt), während mit Postbussen oder Zügen € 4,40 zu bezahlen sind (= zweimal Verbundfahrpreis von € 2,20). 

Nicht nur an Sonn- und Feiertagen sondern auch an Samstagen vormittags gibt es somit nur noch Bahn-Bus-Umsteigeverbindungen mit dem höheren Fahrpreis - zusätzlich zum Umsteigezwang mit längerem Fußweg in das Zentrum von Krumpendorf.

Höherer Tarif für Einzelfahrten:

Bei Einzelfahrten mit Postbussen und Zügen ist zu beachten, dass bei diesen ausschließlich der Verbundtarif des „Verkehrsverbundes Kärnten“mit € 2,20 gilt, nicht jedoch der verbilligte, sogenannte „Haustarif“ mit der STW-Kundenkarte um € 1,90.

Postbus: „Klagenfurt-Netz“-Karte für Schüler gilt nicht:

Für den Fall, dass Schüler zusätzlich zur Freifahrt auf ihrer Strecke zur Schule um € 55,- für ein Jahr auf die „Klagenfurt-Netz“-Karte aufgezahlt haben, ist zu beachten, dass diese nur für die Stadtbusse aber nicht für die Postbusse gilt. 

Unverständliche Entwicklung:

Für „fahrgast kärnten“ ist es völlig unverständlich, dass in Zeiten des vieldiskutierten Klimawandels und der in der öffentlichen Diskussion immer wieder geforderten Verbesserung von Bahn- und Busverbindungen die Gemeinde Krumpendorf nun das genaue Gegenteil, nämlich eine starke Reduzierung des Busangebots zulässt


Adventsamstage: Aktion [26.11.]

Adventsamstage: Tarif-Aktion                            [26.11.2019]

Es ist erfreulich, dass auch heuer wieder die „60-Minuten-Karte“ an den Advent­samstagen den ganzen Tag gilt.

An den vier Adventsamstagen (30.11., 07.12., 14.12. und 21.12.2019) gilt die die "60-Minuten-Karte" der Stadtwerke Klagenfurt" den ganzen Tag (bis Betriebsschluss).

Es bezahlt also ein Erwachsener lediglich 1,90 Euro (mit der im Vorverkauf erhältlichen STW-Kundenkarte) bzw. 2,20 Euro (Kauf beim Busfahrer) für den ganzen Adventsamstag. Kinder zahlen den "Sparpreis".

Familien können um 3,70 Euro (Kauf beim Busfahrer) den ganzen Tag lang fahren - maximal zwei Erwachsene und bis zu fünf Kinder, wobei die Kinder nicht der selben Familie angehören müssen.

"fahrgast kärnten" hofft auf eine rege Nutzung dieses Angebots zur Entlastung der Stau- und Parkplatzsituation gerade in der verkehrsstarken Vorweihnachtszeit.


Erste Linie im 10-Min-Takt [23.07

Neuer Name, neue Farbe und erste Verbesserungen
--> Welzenegg: Linie "B" im 10-Minuten-Takt                         [26.07.2019]


Der bisherige Betreiber des städtischen Busverkehrs, die „Stadtwerke Mobilität“  ist mit der Gründung der „Klagenfurt Mobil GmbH“ (KMG), welche zum Teil der Stadt Klagenfurt und der „Stadtwerke Klagenfurt AG“ gehört, Geschichte. 

Nunmehr sollen sich nach politischen Ankündigungen für die Buskunden einige positive Neuerungen ergeben. Das türkise Erscheinungsbild („Wörtherseetürkis“) der KMG soll schrittweise auch auf die Busflotte angewendet werden.
Erste Maßnahmen für neues Buskonzept
Nach der eher missglückten Umstellung des Liniennetzes im Jahr 2011 keimt Hoffnung auf wirkliche Verbesserungen auf.

Noch diesen Herbst wird die Pilotlinie B des neuen Konzepts in Betrieb genommen (Näheres dazu siehe unten). In der Presse-Aussendung der Stadt Klagenfurt wird man jedoch mit der Realisierung des gesamten Konzepts bis auf das Jahr 2024  vertröstet!

-> Optimierte, einfache Linienverläufe.
-> 10-Minuten-Intervall auf fünf Hauptlinien (Durchmesserlinien, welche das Stadtzentrum queren).
-> Ergänzungslinien im 20-Minuten-Takt zur Erschließung der Fläche.
-> Zusätzlich sollen „Multiverkehrsknoten“ entstehen, welche Bus, Bahn und Fahrradverleih kombinieren. 
Eine raschere Realisierung ist notwendig
Eine Intervallverdichtung ist jedenfalls begrüßenswert, es bleibt aber die Frage der Sinnhaftigkeit einer einzigen „Testlinie“. Vereinzelte Maßnahmen (über den Zeitraum von fünf Jahren) werden zwischenzeitlich nicht wirklich zu einer Attraktivierung des Busverkehrs in Klagenfurt beitragen. 

Nur eine zeitnahe Umsetzung des gesamten Konzeptes wird die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs und somit auch die Inanspruchnahme steigern. 
Finanzierung durch Land und Stadt?
Mit dem aufwändigen Umfärben der Klagenfurter Stadtbusse soll nun ein schnelles, sichtbares Zeichen für einen Wandel im Stadtverkehr gesetzt werden. 
 
"fahrgast kärnten" hofft im Sinne der Klagenfurter Buskunden, dass mit einer gemeinsamen Finanzierung der Stadt Klagenfurt und des Landes Kärnten eine vollständige Umsetzung des angekündigten 10-Minuten-Taktes wesentlich rascher und nicht erst in fünf Jahren erfolgt. 
 

Welzenegg: Linie "B" im 10-Minuten-Takt                  [26.07.2019]


Mit Schulbeginn am 9. September 2019 nimmt die erste Hauptlinie „B“ ihren Betrieb auf.

(… die fünf Hauptlinien sollen im neuen Konzept die Buchstaben A bis E erhalten). 

Diese Linie übernimmt den östlichen Ast der derzeitigen Linie 61 (Schleife im großen Siedlungsgebiet Welzenegg) und verkehrt vom Heiligengeistplatz (HGP) weiter zum Hauptbahnhof. 
    


 Grafik ich höherer Auflösung
  
Erstmals vom Osten direkt zum Hauptbahnhof
Damit erhält der Osten Klagenfurts erstmals eine direkte Anbindung an den Hauptbahnhof. Im Zuge dessen wird die „Linie 61“ auf ihren westlichen Ast im Abschnitt HGP - Pädagogische Hochschule (bei gleichbleibendem Verlauf und Intervall) beschränkt. 
Enorme Verbesserung
Tagsüber (ca. 06.00 bis 20.00 Uhr) wird auf der Linie B von Montag bis Freitag ein 10-Minuten-Takt, an Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen ein 20-Minuten-Takt angeboten. 

Dies stellt eine enorme Angebotsausweitung gegenüber dem bisherigen Takt von 30 bzw. 60 Minuten dar. Im Abendverkehr bleiben Fahrplan und Linienführung unverändert.

"fahrgast kärnten" begrüßt diesen ersten Schritt, der für das Wohngebiet Welzenegg erhebliche Taktverbesserungen ergibt. 

Es ist aber auch anzumerken, dass ein Erfolg einer Taktverdichtung nicht von einer einzelnen Linie abhängt, sondern vom Gesamtkozept. Eine zügige Umsetzung der restlichen Hauptlinien ist somit unabdingbar für eine erfolgreiche Inanspruchnahme des neuen Buskonzepts.
 

Neue Farbe, aber Warten [20.06.

Mehr Tempo bei Verbesserung des Busfahrplans                    [20.06.2019]


Mit dem aufwändigen Umfärben der Klagenfurter Stadtbusse soll nun ein schnelles, sichtbares Zeichen für einesubstanzielle Umstellung des Stadtverkehrs gesetzt werden.  

Aus der Sicht von „fahrgast kärnten“ wäre jedoch eine rasche Verbesserung des derzeitigen Fahrplans mit 30-Minuten-Takten wesentlich wichtiger, denn die Fahrplanumstellung in ihrem Gesamtumfang wurde erst für das Jahr 2024 angekündigt.  

„fahrgast kärnten“ hofft im Sinne der Klagenfurter Buskunden, dass mit einer gemeinsamen finanziellen Kraftanstrengung der Stadt Klagenfurt und des Landes Kärnten eine vollständige Umsetzung des angekündigten 10-Minuten-Taktes wesentlich rascher und nicht erst in fünf Jahren erfolgen kann.


    


Die Zielschild-Tafeln an den Haltestellen am Heiligengeistplatz erhielten ein neues, türkises Design. Eine Echtzeit-Information mit der tatsächlichen Abfahrtszeit des nächsten Busses (wie in vielen anderen Städten) bleibt weiterhin ein Wunsch.


E-Bus: Test bis 19. Juli [11.07.]

Bis 19.07.2019: Test eines Elektro-Busses der neuen Generation
                                                                                                                                                                                                                                  [12.07.2019]


  

 

Seit Mittwoch, 10. Juli 2019 bis einschließlich 19. Juli 2019 testet die "Klagenfurt Mobil GmbH" einen Elektro-Bus der neuen Generation der Firma "Solaris". Mit diesem Test soll festgestellt werden, wie moderne E-Busse im Linieneinsatz, auch in Bezug auf die Reichweite, funktionieren. Der E-Bus wird im Echtbetrieb auf der KMG-Linie 43 (Heiligengeistplatz - Hauptbahnhof - Südpark - FH Kärnten) eingesetzt.
(Quelle: www.stw.at)



365-€-Ticket: Geringe Ersparnis

365-Euro-Jahresticket                                                               [30.04.2019]     

Für Klagenfurt wird es ab 01. Juli 2019 eine 365-Euro-Jahreskarte geben, wobei der Betrag auch in monatlichen Teilbeträgen abgebucht werden kann.

Im Preis inkludiert ist ein „Nextbike“-Jahresabo (Fahrradverleih im gesamten Stadtgebiet) im Wert von € 49,-, mit welchem die erste halbe Stunde jedes Ausleihvorgangs gratis ist.  --> "Nextbike"-Homepage

Nur für Klagenfurter und nur für STW-Busse

Die neue Jahreskarte ist zwar ein erster Schritt in die richtige Richtung. Sie ist aber leider keine Verbund-Jahreskarte für jedermann, die auch für S-Bahnen und Postbusse gilt (wie beispielsweise in der Stadt Salzburg um ebenfalls € 365,-, in Innsbruck um € 370,- oder die "Jahreskarte Graz" für Grazer Gemeindebürger um € 265,-), sondern gilt einerseits nur für Klagenfurter Gemeindebürger (mit Nachweis per Meldezettel) und andererseits ausschließlich für Busse der „Stadtwerke Klagenfurt“ („Klagenfurt Mobil GmbH“).

Nur geringe Fahrpreis-Ersparnis:

Der Zusatznutzen für "Nextbike" wird für manche Kunden ein Vorteil sein. 

Aus der Sicht von „fahrgast kärnten“ ergibt sich aber für Klagenfurter Busfahrgäste, welche ausschließlich die Stadtbusse nutzen und für welche ein „Nextbike“-Jaresabo nicht relevant ist, eine lediglich sehr kleine Fahrpreis-Reduzierung von jährlich ca. 5%, bzw. € 19,-. 

Dies folgt aus der Tatsache, dass Klagenfurter Gemeindebürger (mit Nachweis des Meldezettels) bereits bisher nicht den Verkehrsverbund-Tarif von € 450,- für eine Jahreskarte zahlen mussten, sondern die für Klagenfurter Bürger vergünstigte Monatskarte um € 31,- (€ 32,- ab 01. Juli 2019) kaufen konnten. 

Statt zwölfmal € 32,- für die Monatskarte (für Klagenfurter Gemeindebürger, ab 01. Juli 2019), also in Summe pro Jahr € 384,-, kann man nun eine Jahreskarte um € 365,- kaufen.

Flexibilität:

Für einen gewissen Teil der Fahrgäste ist der Entfall des monatlichen Aufbuchens sicherlich ein Vorteil.

Für andere Fahrgäste bleibt die „Monatskarte für Klagenfurter“ trotz des um € 19,- geringfügig höheren, jährlichen Preises weiterhin der flexiblere Weg, wenn sie beispielsweise für eine Urlaubszeit oder aus anderen Gründen eine gewisse Zeit lang keinen Fahrschein benötigen.

Wunsch nach einer Jahres-Netzkarte für ganz Kärnten

Aus der Sicht von „fahrgast kärnten“ sollte das Bundesland Kärnten generell den vorbildlichen Weg der Bundesländer Tirol und Salzburg folgen, wo sehr günstige, allgemeine Jahreskarten für das gesamte Bundesland um lediglich € 499,- bzw. € 595,- angeboten werden.

--> "fahrgast"-Bericht




Neue Gelenkbusse [07.02.]

Erneuerung der Gelenkbus-Flotte abgeschlossen
                                                                                                                                                                                                                     [07.02.2019]

Die Erneuerung der Gelenkbus-Flotte in Klagenfurt wurde vor einigen Wochen abgeschlossen.


Mit der Lieferung der zweiten Tranche im Sommer 2018 ist die Erneuerung der Gelenkbusflotte mit 21 Stück beendet. Damit verfügt Klagenfurt über eine sehr moderne Busflotte mit Einhaltung der neuesten Abgasnormen.


Fahrbahn-Haltestellen wie in der Villacher Straße erhöhen die Pünktlichkeit der Stadtbusse.

Zusätzlich zur Ausstattung der ersten Tranche (Busse Nr. 1- 6) u.a. mit einem zweiten Kinderwagen-Abstellbereich im hinteren Busteil bietet die zweite Tranche (Nr. 7 - 20 und 61) auch zehn USB-Anschlüsse für Handys.      

   


Busspuren den Bussen! [04.10.]

Busspuren den Bussen !
[04.10.2018]Das Ziel einer umweltorientierten Verkehrspolitik, kann aus der Sicht von „fahrgast kärnten“ nur eine Förderung des öffentlichen Verkehrs sein. Diesem Ziel widersprechen die Überlegungen der Bundesregierung, Busspuren auch für Elektroautos zu öffnen.

Für den städtischen Busverkehr spielt eine Beschleunigung mit Ampel-Bevorrangungen und Busspuren eine wesentliche Rolle, um rasche und pünktliche Verbindungen bieten zu können.

Vor allem Busspuren dienen einer effizienten und umweltschonenden Abwicklung des öffentlichen Verkehrs und sollen diese Funktion weiterhin behalten.

Wenn die Befahrung der Busspuren durch zusätzliche (Elektro-)Fahrzeuge erlaubt wird, muss sich der Bus künftig hinter wartende Fahrzeuge einreihen. Die eigentlich angestrebte Bevorrangung gegenüber dem Individualverkehr, und dazu zählen auch Elektroautos, sowie der Zeitvorteil gehen damit zusehends – mit steigender Nutzung von Elektroautos – verloren.

Die Folge dieser Behinderungen für den Busverkehr wäre ein Rückschritt in Richtung zunehmender Unpünktlichkeit und verlorener Umsteige-Anschlüsse, wie beispielsweise in Klagenfurt am Heiligengeistplatz. 

„fahrgast kärnten“ ersucht die Bundesregierung, im Sinne einer umweltfreundlichen Verkehrspolitik von der angedachten Öffnung der Busspuren für Elektroautos Abstand zu nehmen.




Hallenbad: Bahn & Bus? [14.08.]

Hallenbad - am Messegelände mit Bahn & Bus direkt erreichbar
                                                                                                                                                                                                                                 [14.08.2018]


Als Interessenvertretung für den umweltfreundlichen öffentlichen Verkehr und seine Fahrgäste weist „fahrgast kärnten“ darauf hin, dass für das neu geplante Klagenfurter Hallenbad abgesehen von einem ausreichenden Parkplatzangebot auch die leichte Erreichbarkeit mit Bahn und Bus berücksichtigt werden soll.

In dieser Hinsicht ist der Standort am Messegelände der einzige, welcher mit Bahn & Bus ohne Umsteige-Notwendigkeit direkt erreichbar ist:

--> durch die zentrale Lage mit den meisten Stadtbus-Linien
--> durch die Nähe zum Busbahnhof mit allen Regionalbuslinien
--> durch die Nähe zum Hauptbahnhof mit allen Zügen.

Die umsteigefreie Bahn-Anreise betrifft dabei nicht nur alle S-Bahn-Züge (S-Bahnlinien S1 und S3) sondern auch alle schnellen „Railjet“-Fernverkehrszüge, so auch jene der zukünftigen Koralmbahn, wo ab dem Jahr 2025 die Fahrzeit zwischen dem neuen Bahnhof „Lavanttal“ bei St. Paul und Klagenfurt nur noch ca. 20 bis 25 Minuten betragen wird.

 

Mehr Bahnstationen nötig [24.07.

Ziel für Klagenfurt: Mehr Bahn-Haltestellen      [24.07.2018]


Kürzere Stationsabstände im Regionalverkehr der Bahn im urbanen Bereich steigern, in Verbindung mit einem annehmbaren Takt, den Verkehrswert der Bahn im städtischen Raum und erhöhen so auch die Akzeptanz diese innerstädtisch zu nutzen.           

Bahnhaltestellen im städtischen Raum

Mit der in den letzten Jahren erfolgten Eröffnung der S-Bahn-Haltestellen „Klagenfurt West" und „Klagen-furt Süd" gewannen die Schnellbahnlinien S1 (Friesach – Klagenfurt – Villach – Spittal/Drau - Lienz) und S3 (Klagenfurt – Weizelsdorf) zusätzliche Bedeutung.

Klagenfurt West" stellt eine gute Verbindung zu Freizeiteinrichtungen wie „Minimundus" aber auch zu Universität und „Lakeside-Park" her und ist mit den Stadtbus-Linien 15 und 60 angebunden. „Klagenfurt Süd" führte zu einer enormen Verbesserung für Schüler aus dem Raum Rosental, welche nun das fußläufig entfernte Schulzentrum Mössingerstraße direkt erreichen (wobei im Gegenzug der Bahnhof Viktring aufgelassen wurde).

Per Bahn schneller als mit dem Stadtbus

Eine höhere Haltestellendichte im städtischen Raum und damit einhergehend eine schnellere und einfachere Erreichbarkeit von Zielen ohne Umsteigezwang hat nicht nur regional sondern auch innerstädtisch positive Auswirkungen. Beispielsweise dauert eine Fahrt von „Klagenfurt Ostbahnhof" nach „Klagenfurt West" mit der Bahn (direkt) neun Minuten, während man mit dem Stadtbus (inklusive Umstieg am Heiligengeistplatz) 30 Minuten benötigt, also mehr als dreimal so lange.

Als weiteres Beispiel sei eine Fahrt von „Klagenfurt Süd" nach Annabichl angeführt: Mit der Bahn dauert diese 19 Minuten, inklusive Umstiegszeit am Hauptbahnhof (S3 auf S1). Mit dem Stadtbus benötigt man (inklusive knappem Umstieg am Heiligengeistplatz) 34 Minuten. Eine Nutzung der S-Bahn kann also auch innerhalb der Stadt einen erheblichen Zeitvorteil bringen!

Neue Bahn-Haltestellen "Klagenfurt-Durchlaßstraße" und Lambichl wären sinnvoll

Aus den genannten Gründen wären zusätzliche Bahn-Haltestellen in/um Klagenfurt in zwei Gebieten zu forcieren.

Entlang der S1 zwischen „Klagenfurt Ostbahnhof" und Annabichl wäre eine Halte-stelle im Bereich Damm-gasse/Durchlaßstraße eine wertvolle Ergänzung (ein Personentunnel zwischen Ost- und Westseite existiert dort bereits). Die Bahntrasse ist ost- und westseitig von Wohn-siedlungen umgeben und über die Durchlaßstraße lässt sich das Klinikum sowie ein Ein-kaufszentrum erreichen. Der ostseitige Stadtteil verfügt zudem derzeit über keine direkte Buslinie zu einer Bahn-Haltestelle.

Eine zweite sinnvolle Stelle einer neuen Bahn-Haltestelle wäre entlang der S3 im Bereich Neudorf/Lambichl (mit Park&Ride-Anlage).


fahrgast-Linienkonzept [[30.05.]

Klagenfurt: Linienkonzept von "fahrgast kärnten"

                                                                                                                                                                                            [15.07.2017, 30.05.2018]

Das aktuelle Busliniennetz wurde 2010 von der Stadtwerke Klagenfurt AG ausgearbeitet und im Jahr 2011 eingeführt. Der Versuch, die Kosten für den Betrieb zu reduzieren aber gleichzeitig ein akzeptables Angebot für Fahrgäste zu schaffen ging jedoch daneben. Das spiegelte sich auch im massiven Rückgang der Fahrgastzahlen wider.

Ausgangslage

Nach zahlreichen Nachbesserungen, teilweise bei den Linienführungen aber vor allem beim Fahrplanangebot, sind die Fahrgastzahlen wieder gestiegen und haben heute ca. das Niveau von 2010 erreicht. Die wesentlichen Kritikpunkte waren und sind nach wie vor unübersichtliche Linienführungen, beispielsweise auf der Linie 85, die zu langen Fahrzeiten führen, das schlechte Fahrplanangebot mit viel zu langen Intervallen sowie auch die Anschlussversäumnisse am Heiligengeistplatz. Weiters trug die Unterteilung in ein Tag- und Abendnetz auch nicht gerade zur Übersichtlichkeit bei.

Linienkonzept: Entwurf von "fahrgast kärnten"

Da die Stadt Klagenfurt sich weiter entwickelt hat und nach wie vor eine Unzufriedenheit über die bestehenden Linienführungen und das Angebot herrscht, denkt man nun wieder über eine Neustrukturierung des Busnetzes nach. Wie im Jahr 2010 (vgl. fahrgast-Magazin 3/2010) hat fahrgast kärnten auch diesmal einen Entwurf erarbeitet.

Klagenfurt Entwurf Fahrgast

Entwurfsparameter

Da Fahrgäste weder Liniennetzpläne noch Fahrpläne oder Tarife stundenlang studieren möchten, geht der Entwurf von folgenden Planungsgrundlagen aus.

1. Klare und einfache sowie kurze Linienführungen ins Stadtzentrum, die, wenn möglich, in beiden Richtungen gleich befahren werden sollten. Auf große Schleifenfahrten, wenn es der Straßenraum zulässt, soll möglichst verzichtet werden.

2. Vermeiden von Parallelführungen von Buslinien außerhalb der Innenstadt und ab dem Ring sternförmige Erschließung der Fläche.

3. Verknüpfen aller S-Bahn-Haltestellen mit einer oder mehreren Linien des städtischen Busnetzes, damit Pendler nicht immer über den Hauptbahnhof fahren müssen.

4. Anfahren von bestehenden und noch zu errichtenden Park&Ride-Anlagen.

5. Schaffen von Umsteigeverbindungen in den Außenbezirken, die kurze Fahrten ermöglichen, ohne zeitraubende Umwegfahrten über den Heiligengeistplatz.

6. Periphere Buslinien (strichlierte Linien) an einer Endhaltestelle mit der S-Bahn und am anderen Endpunkt mit dem städtischen Busnetz verküpfen. Auch in anderen Städten, wie beispielsweise Graz, ist es üblich, dass Linien in Stadtrandlage aufgrund der geringen Fahrgastzahlen nicht in das Stadtzentrum geführt werden.

7. Keine Aufsplittung in ein Tag- und Abendliniennetz
Damit man möglichst alle dieser Parameter umsetzen kann, werden zum Teil Einbahnen umgedreht oder sogar aufgehoben werden müssen, und bauliche Maßnahmen werden nicht zu verhindern sein.

Auf eine detaillierte Linienbeschreibung aller Linien muss an dieser Stelle aus Platzgründen leider verzichtet werden, wir hoffen aber, dass sich Klagenfurter bzw. Ortskundige trotzdem auf dem Plan orientieren können (dieser kann mit hoher Auflösung von der fahrgast-Homepage heruntergeladen werden).

Zusätzliche Beschleunigungsmaßnahmen

Damit der Stadtbus in Klagenfurt attraktiver wird, bedarf es außer eines neuen Liniennetzes auch noch anderer Maßnahmen, und dazu gehören, wie im fahrgast-Magazin Nr. 1/2017 angeführt, Beschleunigungsmaßnahmen, z. B. Busspuren und Ampelbeeinflussungen. Diese Beschleunigungen sind von sehr hoher Bedeutung, da nur ein pünktliches Eintreffen am Rendezvouspunkt (Heiligen-geistplatz) das sichere Umsteigen auf andere Buslinien gewährleisten kann. Zu einem Mindestangebot gehört auch ein 15-Minuten-Intervall an Werktagen (Montag bis Freitag) auf allen Linien, die in die Stadt führen.

Positive Nebeneffekte

Ein attraktiver öffentlicher Verkehr kann auch zu einer Belebung der Innenstadt beitragen.Trotz eines Einkaufszentrums in der City sinkt in vielen Bereichen die Besucherzahl stetig - sehr zum Leidwesen der Kaufmannschaft. Nicht zusätzliche Parkplätze sondern bessere Öffis sind das Gebot der Stunde.

Entwurf als Diskussionsgrundlage

Der Entwurf von fahrgast kärnten basiert „lediglich" auf Erfahrungen, Beobachtungen und uns zugetragenen Beschwerden. Unser Entwurf ist sicherlich eine gute Diskussionsgrundlage aber bestimmt noch kein Plan, der 1 zu 1 umsetzbar ist.

"fahrgast kärnten" hofft, dass die Stadt sich ihrer Verantwortung bewusst ist und etwas dazu beiträgt, damit die im Jahr 2015 auf der Klimakonferenz in Paris formulierten Ziele erreicht werden.

Neues fahrgast-Magazin [30.01.]

Neues "fahrgast"-Magazin Nr. 1/2018 (Jänner - Mai 2018)

[30.01.2018]

Das fahrgast-Magazin Nr. 1/2018 (Jänner - Mai 2018) ist demnächst in den Verkaufsstellen erhältlich und steht mit dem folgenden Link zum Download bereit.

fahrgast - Magazin Nr. 1/2018

Verkaufsstellen des fahrgast-Magazins

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